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| Presse |
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| "La Favorita" - Stadttheater Gießen - Januar 2010
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„…Xavier Morenos dramatischer Tenor gibt dem permanent verunsicherten Fernando Leidenschaft, Liebe, Hass und Verzweiflung: das gelingt ihm mit beeindruckender Intensität – mit viel Kraft und Durchsetzungsfähigkeit“
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Opernetz.de, Franz R. Stuke, Januar 2010
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„Einen glutvollen Tenor, wie er sein soll, lässt der Spanier Xavier Moreno (Fernando) hören, der zum ersten Mal in Gießen gastiert und am Premierenabend neben Giuseppina Piunti mit Beifall überschüttet wurde. Und dies völlig zu recht, denn er singt mit Emphase und heißem Herzen, und in seiner intensiven Darstellung ist Fernandos seelische Bedrängnis zum Greifen nahe." |
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giessener-anzeiger, Thomas Schmitz-Albohn. 11.1.2010
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„Bravorufe und viel Applaus waren Xavier Moreno als Fernando sicher. Bereits in seiner ersten Arie »Una vergine, un angiol di dio«, ein Loblied auf die Schönheit der vermeintlichen Jungfrau und »Gottes Engel« Leonora, demonstrierte Moreno, wohin die Reise geht: in hohe Lagen, die der Tenor, der zum ersten Mal in Gießen auftrat, sauber und energisch meisterte."
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giessener-allgemeine, N.N. 10.1.2010
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„...und von ihrer Liebe zum einstigen Novizen und emporgestiegenem Offizier Fernando, den Xavier Moreno nicht weniger brillant zu singen vermag. Der sympathische Tenor meistert die leisen wie ausdrucksstarken Szenen mit einer Souveränität und Weichheit, die manchen Besucher so verblüffte, dass er meinte in einem Opernhaus erster Güteklasse zu sein."
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Ausgehzwang.de, Rüdiger Oberschür. 10.1.2010
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| "Nacht des Belcanto" - TONarten Sasbachwalden Musikfestival - August 2009
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„…Zu ihm (Bariton Damiano Salerno) gesellte sich bald ein Gesangs-Duo von wahrhaft internationalem Format: Der Tenor Xavier Moreno und Davinia Rodriguez (Koloratur-Sopran) zählen bereits Verona, Paris, Madrid zu den Stationen ihrer noch jungen Karrieren. In Sasbachwalden unterhielten sie mit Belcanto-Arien von Donizetti und Bellini ihr Publikum, das ihnen vom andächtigen Zuhören bis zu Bravo-Stürmen am Ende entgegenkam…
…Als Erzkomiker amüsierte Tenor Moreno an der Rampe. Sein umwerfendes Buffo-Talent, mit dem er die zunächst vergeblich Angebetete bezwingt, ließ indes nie die saubere Gesangskunst vermissen: Die Musikalität dieses Sängers wirkte sichtbar ansteckend auf das prächtig mitspielende Orchester und die Zuhörer- wie auch auf die Herzensdame.
Diese zog nicht nur bewundernde (Ein)Blicke auf sich, sondern bot auch in kniffligen Koloraturen tönende Treffsicherheit...
…Seine Stimme entfaltete die ganze Bandbreite südlicher Belcanto-Kultur, indem er auf dem Weg zum hohen C beides beherrschte, sowohl die betörende Zartheit der Empfindung als auch - wenn nötig - sieghafte Durchschlagskraft.“
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Badische Neueste Nachrichten, Albrecht Zimmermann, 4. August 2009
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„Neben die spanische Sopranistin Davinia Rodriguez glänzte der gebürtiger Sizilianer Bariton Damiano Salerno und, wie in den letzten beiden Jahren, Publikumsliebling Xavier Moreno…“
„Der stimmgewaltige Tenor Xavier Moreno agierte vor der Pause herrlich clownesk, im ernstes Liebesleid, Trauer und Tod umfassenden zweiten Teil mit souveräner Strahlkraft“
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Mittelbadische Presse, Wolfgang Winter, 4. August 2009
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| "Don Giovanni" - Opera de Rennes
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"Nous découvrons le ténor espagnol Xavier Moreno qui, en Don Ottavio, sait être stylé tout en restant viril : délicat dans « Dalla sua pace », il affirme son tempérament dans un « Il mio tesoro » de bonne facture."
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La Scène / ResMusica.com, Vincent Deloge, 28. Mai 2009
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| "Don Giovanni" - Oper Halle
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"Als Don Ottavio überzeugt Xavier Moreno mit einem sehr lyrischen Mozartton. Er meistert bravourös auch die Klippen der tenoralen Koloraturen seiner Partie"
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Magdeburger Volkstimme, Herbert Henning, 8. Dezember 2008
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"Christiane Boesiger (Donna Anna) und Xavier Moreno (Don Ottavio), die die beiden tragischen Figuren verkörpern, singen ihre Rollen phantastisch und tonsicher, voller Pein und Trauer".
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Operapoint
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| "Dvorák Requiem" - Worms - Dreifaltigkeits kirche
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"Im “Recordare” glänzte der spanische Tenor Xavier Moreno mit seiner betörenden, wunderbar geschmeidig klingenden Stimme. Sein Organ ist elektrisierend, und darüber hinaus verfügt er über unglaubliche Dynamik. Das komplette Solistenquartett wurde dadurch sehr aufgewertet."
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Wormser Zeitung, Manuel Stangorra, 18. November 2008
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| "Anna Bolena" G.Donizetti -Nationaltheater Mannheim |
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"Einen groβen Erfolg hatte auch Xavier Moreno als stürmischer, sinnlicher Percy, von dem man angesichts der nicht zu leichten, virilen, geschmeidig-legatostarken Tenorstimme und der Inbrunst seines auch mit Koloraturpassagen nicht überforderten Singens doch gern die zweite Arie gehört hätte".
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Online Musik Magazin. Thomas Thillmann, Januar 2008.
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"Lord Percy ist der ehemalige Gelibte Annas, und in diese Partie legte Xavier Moreno alle lyrisch scwärmende Emphase und jugendliche Leidenschaft, die er mit schön gefärbten Belcantoglanz seines Tenors aufbieten konnte.".
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Rhein-Neckar-Zeitung. Rainer Köhl, 14. 1. 2008.
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"Xavier Moreno war ein in jeder Beziehung erstklassiger Percy.".
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Die Rheinpfalz. Gabor Halasz, 14. 1. 2008.
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"Xavier Moreno gestaltet mit wohltimbrierten und wunderschönen Tönen die des Lord Percy vorzüglich.".
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Mannheimer Morgen. Stefan M. Dettlinger, 14. 1. 2008.
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"Das Lob von der Dirigentin Anu Tali weitet sich auch auf Xavier Moreno als Lord Percy aus; er habe einen "sehr schönen Tenor"".
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Mannheimer Morgen. Monika Lanzendörfer, 10. 1. 2008.
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| "Werther" J. Massenet - Stadttheater Heidelberg |
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"Groβartig singt und sehr überzeugend spielt Xavier Moreno den hoffnungslosen Träumer: Dieser Werther ist ein Wankender ohne festen Halt, und seine Liebesnot wird zunehmend von psychopathischen Anwandlungen überschattet. Die lyrische Wärme und Geschmeidigkeit seines Organs verliert Moreno dennoch nie und krönt die schöne Färbung seiner Tenorstimme mit wunderbarer Strahlkraft und sängerischer Intensität.".
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Rhein-Neckar-Zeitung. Rainer Köhl, 12. Jun. 2006.
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"Als Werther ist Xavier Moreno. Ein sänger mit stilistisch klar einleuchtender Gesangskultur, der das lyrische Sentiment der Partie bruchlos mit dem groβem dramatischen Lamento zu verbinden weiβ"
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Die Rheinpfalz Zeitung, Sigrid Feeser, 12. Jun. 2006
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"...ihr Gegenpart Werther, ein Dichterling mit dem Oktavheft in der Hand, findet in Xavier Moreno einen lyrisch grundierten, zu leuchtenden Höhen sich aufschwingenden Tenor, der di Selbstsüchtigkeit dieser Figur - Werther ist ja extrem auf sich selbst zentriert, im Grunde interessiert ihn nur sein eigenes Leid - gut auf die Bühne bringt."
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Mannheimer Morgen, Eckhard Britsch, 12. Jun. 2006
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| "Werther" J. Massenet -Nationaltheater Mannheim |
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"Bewundernswert, wie sich Xavier Moreno, eigentlich der Anti-Typ des intellektuell-melancholischen Schwärmers, die von Anfang an gebrochene Figur des verzweifelt Liebenden zu eigen gemacht hat. Sein lyrischer Tenor besticht durch Schmelz und Farbenreichtum, sein ergreifendes Spiel lotet alle Nuancen des unseligen Goetheschen Helden zwischen verzehrender Leidenschaft und Todessehnsucht aus".
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Mannheimer Morgen. 9. Mai. 2006.
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| "La Boheme" G.Puccini -Nationaltheater Mannheim |
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"Xavier Moreno mit Rollendebüt als Rodolfo ließ einen verwundert die Augen reiben ob der unangestrengt dahinfließenden Wärme und Strahlkraft seines Tenors, die auch in der Höhe nicht verloren gingen. Zart schmelzender als Schweizer Konfiserie verschmolz seine Stimme mit den leidenschaftlich wogenden Klängen des Orchesters und setzte Armeen von Endorphinen in Gang".
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Mannheimer Morgen. Britta Richter, 14. Feb. 2006.
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| "Schumann, Schubert und der Schnee" Schumann,Schubert,Neuenfels -Ruhr Triennale 2005 |
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"…Das Beste am Ganzen, das eher ein synthetisches denn ein Kunst-werk ist, sind die realen Küntsler, Olaf Bär als Schumann, der noch grandiosere, insbrünstige Xavier Moreno als Schubert und der Pianist Marcelo Amaral.".
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Westdeutsche Zeitung. Sophia Willems, 10. Okt. 2005.
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"Xavier Moreno erweist sich dabei nicht nur als eindrucksvoller Darsteller, sondern auch als erstklassiger Schubert-Tenor, der alle Facetten der Sangeskunst überlegen beherrscht."
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NRZ Neue Rhein Zeitung, Johannes K.Glauber, 10. Okt 2005
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| "La Traviata" G.Verdi -Saatstheater Darmstadt |
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"…Xavier Moreno als Alfredo entsprach dem Niveau der anderen Hauptpartien: Der Sänger besitzt einen klangschönen Tenor und außerdem den Mut, im Interesse einer leidenschaftlichen Darbietung auch mal eine stilistische Sorglosigkeit in Kauf zu nehmen. Zur Rolle dieses impulsiven Liebhabers passt das nicht schlecht".
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Darmstädter Echo. Heinz Zietsch , 28.Feb. 2005.
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"…Mit Xavier Moreno steht ihr (Violetta) ein sauber artikulierender Alfredo von kultiviertem tenoralen Schmelz zur Seite…"
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Wiesbadener Kurier, Axel Zibulski, 1. März 2005
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| "La Traviata" G.Verdi -Nationaltheater Mannheim |
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"…Xavier Moreno lässt seinen lyrischen Tenor im Wohllaut strömen…"
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Mannheimer Morgen, Eckhard Britsch, 21 Dezember 2004
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"L'Elisir d'amore" G.Donizetti- Nationaltheater Mannheim
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"…Riesenapplaus für Xavier Moreno als Nemorino. Sein Tenor strahlt lyrischen Wohlklang aus…"
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Mannheimer Morgen, Uwe Rauschelbach, 15.Mai 2005
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"Die Schöpfung" J.Haydn- Nationaltheater Mannheim
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"…Der junge spanische Tenor Xavier Moreno kostete seine flexible schöne Stimme aus und bestach durch eine bemerkswerte Ausdrucksintensität. Xavier Moreno kommt ohne jegliches tenorales Bruntgeschrei aus."
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Die Rheinpfalz. Gerd Kowa. 3. Januar 2005
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"Xavier Moreno trug als Erzengel Uriel mit seinem geschmeidigen, lyrisch- reinen Tenor erheblich dazu bei, dass sich der Auftritt Adams wie ein heiliger Akt vollzog"
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Mannheimer Morgen, Monika Lanzendörfer, 3.Januar 2004
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"…"O glücklich Paar! Und glücklich immer fort!", sang der junge Tenor Xavier Moreno aus Barcelona mit äußerst geschmeidiger Stimme gegen Ende der Schöpfung."
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Die Rheinpfalz. Gerd Kowa. 3. Januar 2004
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"Die Schnecke" M.Eggert/H.Neuenfels - Nationaltheater Mannheim
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"Die Begeisterung des Publikums gründet nicht nur im Textwitz, auch in Eggerts atmosphäerischen Klangzaubereien und seiner Melodik. Der gute Manfred ist Tenor, und Xavier Moreno darf herumschnulzen wie zu Bellinis Zeiten"
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Süddeutsche Zeitung, Reunhard J.Brembeck, 15. Juni 2004
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"Orpheus in der Unterwelt" J.Offenbach - Nationaltheater Mannheim
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"…Natürlich hat das Nationaltheater mit Orpheus Xavier Moreno (Rollendebüt) einen ausgezeichnet singenden Tenor zu bieten…"
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Mannheimer Morgen, Eckhard Britsch, 5. März 2004
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"Die Fledermaus" J.Strauss - Nationaltheater Mannheim
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"…Daneben (Eisenstein) hat sich Xavier Moreno als Bilderbuch- Tenor Alfred behaglich im Schlafrock eingerichtetund offembart Belcanto- und Comedy-Qualitäten."
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Mannheimer Morgen, WB, 17. November 2003
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